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Backpacker-Pärchen beim Hitchhiking

Raus hier! Dein Check-in fürs Unterwegssein

Bock auf ein opulentes Kaffeekränzchen, fröhliches DIY-Häkeln und ein laaanges Nickerchen? Ultimativer Thrill und Spaß … zumindest für All-Time-Hygge-Fans und Freizeit-Senioren.

Wer seinen Frühling gerne etwas origineller gestaltet, sollte aktiv durchstarten: einfach mal raus, abseits von Hektik, Stau und Terminen. Ein Hoch auf die Freiheit bei einem schnellen Kurztrip, einem ganzen Reise-Monat oder vielleicht sogar auf unbestimmte Zeit – aber was muss mit, was bleibt daheim?

Drei Tipps für weniger Schnickschnack und mehr Erleben:

1. Zu Hause ist es am schönsten – und jeder Ort ist dein Zuhause

 Eine Reise machst du aus purer Lust auf Neues: Horizont erweitern, Fitness verbessern, neue Leidenschaften entdecken, spannende Leute treffen, persönlich wachsen und vieles mehr. Um offen für neue Erfahrungen zu sein, musst du dabei vor allem eins können: nicht fremdeln, sondern dich wirklich wohlfühlen. Das Unterwegssein wird schließlich dein neues Zuhause auf Zeit.

Was definitiv nichts zu deinem Wohlfühlfaktor beiträgt sind spezielle, multifunktionale Travel-Outfits. Wer will sich vor Ort schon auf den ersten Blick als Touri outen? Zu Hause trägt man ganzjährig Jeans, Shirts und Sneakers, schicken Anzug mit Krawatte oder schlicht Jogger, Sweater und Basecap – egal, ob Schnee, Regen, Sturm oder Hitzewelle. Schon der erste Urlaubstag verwandelt dieselben lässigen Fashion-Ikonen dann aber oft in völlig übertriebene Wildnis-Survivor: mit wasserdichten Trekking-Boots, Anglermützchen und Softshell-Overall in Zwiebel-Taktik. Aber wie soll man sich derart verkleidet woanders lockermachen können?

Klar: Fürs nächste Himalaya-Kletterevent zwischen Firn und Gletscher darf es funktional, robust und leicht sein. Aber an den meisten Destinationen sind unwegsames Gelände und feindliches Klima eher Mangelware, besonders bei Citytrip und Tagesausflug. Selbst in kühleren Regionen sind Pulli, Jeans und Jacke auch ohne ausgewiesene Outdoor-Funktionalitäten ganz wunderbar funktionell.

Halte dich an Kleidung, in der du dich fühlst wie Zu Hause. Dann bist du es nämlich auch – egal, wo du grade steckst.

2. Just in case? Nein – dein Leben passt in einen Rucksack

Was für dein Outfit gilt, gilt für dein gesamtes Reise-Equipment: statt Nonplusultra lieber ultraübersichtlich. Du brauchst keinen Kram für jeden noch so unwahrscheinlichen Fall der Fälle. Wer leichter reist, reist freier.

Es ist dabei egal, ob du dich nur ein paar Stunden rausnimmst, dein Backpacker-Ich bei einem mehrwöchigen Urlaub auslebst oder den Rest deines Lebens als digitaler Nomade überall auf der Welt dein Geld verdienst. Du brauchst nicht viel, um machen zu können, worauf du Lust hast.

Der größte Vorteil von wenig Krempel ist klar: du sparst Zeit. Während andere in Villabajo noch Koffer packen, sind du und dein Rucksack längst raus aus Villariba. Bei Flugreisen sparst du dir mit kleinem Handgepäck zudem das lästige Einchecken und Aufs-Gepäck-Warten bei der Ankunft – mal ganz abgesehen von eventuellen Extra-Gebühren. Sicherer ist es sowieso: Wenn dein Rucksack immer bei dir ist, kann er nicht so schnell verloren gehen.

Was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn du so ganz ohne Sonnenhut oder Regenschirm und Gummistiefel verreist? Du musst dich ab und zu mal in den Schatten setzen oder wirst ein bisschen nass. Na und? Sollte es unterwegs wirklich gar nicht mehr aufhören zu regnen, ist der Geheimtipp übrigens … Trommelwirbel … vor Ort einen Schirm oder Regenponcho zu kaufen. Das ist allemal besser, als das Schlechtwetter-Equipment die ganze Zeit umsonst mitgeschleppt zu haben.

3. Reisen ist die ultimative Freiheit – wenn man richtig plant

Unterwegs-Sein ist inspirierend, spannend und herausfordernd. Erlebnisse fügen deinem Leben einen Wert hinzu, den materielles Gerümpel niemals erreichen kann. Damit man all die neuen Eindrücke auf Reisen aber frei und easy genießen kann, sollte man die wichtigsten Dokumente parat haben. Sonst ist die Reise mitunter vorbei, bevor sie richtig begonnen hat.

Hier kommt die Insider-Checkliste für nützliche Tools und Unterlagen:

  • Pass oder Personalausweis (für Europa reicht der vollkommen aus)
  • Führerschein
  • Bargeld (mindestens 100 Euro als Backup)
  • Handy mit yomo-App (so hast du immer und an jedem Ort der Welt den Überblick über deine Finanzen)
  • yomo-Debitkarte (dein bester Reisebuddy, da man damit fast weltweit bezahlen kann; Bargeld kann man sich zudem kostenfrei an allen Sparkassen-Automaten in Deutschland auszahlen lassen und weltweit an Geldautomaten, die das girocard- und das Maestro-Logo haben)
  • Mitgliedskarte deiner Krankenversicherung

 

Und gegebenenfalls bei entfernteren Zielen:

  • Internationaler Führerschein
  • Für eine Reise bis zu acht Wochen eine normale Auslandskrankenversicherung
  • Für einen längeren Trip eine Langzeit-Auslandskrankenversicherung
  • Visum
  • Impfungen/Impfpass
  • Notfall-Ausweise (Allergiepass etc.)

 

Es ist zudem sinnvoll, Dokumente, Karten und Pässe in Kopie mitzuführen oder Fotos davon im Smartphone oder in einem sicheren Webspeicher abzulegen. Denn sollte doch mal etwas abhandenkommen, bekommst du mit Kopien in der Hand schneller und unkomplizierter Ersatz. Du willst in deiner freien Zeit schließlich Abenteuer erleben und nicht auf irgendwelchen Ämtern oder der Deutschen Botschaft abhängen.

Und jetzt: raus hier! Gute Reise. 😉

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